Sonnenblume Larissa  Laë
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Kunst, Kultur & Lebensfreude
 

Inh. Larissa Laë

Heisterbacherhofstr. 1
53111 Bonn-Zentrum

 0228 - 33 61 45 06
0173 - 250 45 17

Öffnungszeit: Mi. 16 - 19:30 h

und jederzeit nach Vereinbarung

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Freitag 24.02. - 20 Uhr Konzert: Lise Lotte Lafleur - Kartenvorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen!

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GALERIE

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AKTUELLE AUSSTELLUNG (05. Februar - 31. März 2012)

Andreas Trautwein  (Skulpturen) und
Ludwig Engstler-Barocco (Zeichnungen)
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Der Sankt Augustiner Künstler Andreas Trautwein, bekannt für seinen Jahreszeiten-Zyklus in Acryll und seine Arbeiten um Ludwig van Beethoven, gibt nun erstmals Einblicke in sein bildhauerisches Schaffen. (www.andreas-trautwein.de)
Als sein Ausstellungspartner präsentiert der Beueler Künstler Ludwig Engstler-Barocco seine Arbeiten zum Thema "Ende der Ausbaustrecke".

Die Ausstellung ist immer mittwochs in der Zeit von 16-19.30 Uhr oder jederzeit, auch kurzfristig, nach individueller Terminabsprache geöffnet.

Sonntag 04. März 2012 - 17 h


”Künstler im Dialog”
Ludwig Engstler-Barocco & Andreas Trautwein
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Bei einem Gäschen Sekt laden die beiden Künstler der aktuellen Ausstellung alle Interessierten ein, ihnen Fragen zu ihren Werken und ihrer Arbeitsweise etc. zu stellen.
Die Moderation übernimmt Larissa Laë.

Ausstellungsarchiv
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08. April 2012 -  08. Juni 2012
Brigitta Zeumer

05. Februar 2012 -  31. März 2012
Andreas
Trautwein und Ludwig Engstler-Barocco

04. Dezember 2011  - 02. Februar 2012
Maximilian Perez und
Larissa Laë

18. September 2011 -  18. November 2011
Jiří Nečas - Jürgen Poos - Larissa Laë

KÜNSTLER
deren Werke über die GaLarie Laë vertreten werden
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Andreas Trautwein

1951 in Uralsk geboren, lebt und arbeitet Andreas Trautwein in Sankt Augustin/ Bonn
1959 – 1969      Mittelschule, private Malstunden
1969 – 1974      Pädagogische Hochschule Uralsk, Arbeiten als Grafik-Designer
1974 – 1978      Grafiker und Kunstmaler
1978 – 1994      Leiter eines Kulturhauses in Uralsk
1994                 Umzug nach Deutschland
1996 – 1999      Kunstprojektleiter in der Schule „An der Düne“, Bonn
seit       1999    freischaffender Künstler und Malkursleiter
                       Mitglied im Kunstverein Rhein-Sieg
Ausstellungen:
1998                 Gruppenausstellung: „Dialog“, VHS im Altstadt-Center, Bonn
Seit 1999          Haus-Orth“ Privat Museum und Verein der Kunst , Bonn - Köln
1998-2001        Gruppenausstellung,  Rathaus , Bonn- Beuel

2000         Einzelausstellung,  Hotel „Königshof“, Bonn
2001         Einzelausstellung: „Zeitwelten“,Restaurant „Die Glocke“, St.Augustin
2001         Einzelausstellung: „Abschnitte“,  Kultur-Bistro „PAUKE-LIFE“, Bonn
2002         Einzelausstellung: „Jahreszeiten“,            VR-Bank Bonn
2003-2004 Gruppenausstellung: „Beueler KUL-TOUR“,  Kulturwerkstätten, Bonn
2004         Einzelausstellung: „Glühwürmchen“,  M-C-Center, Bonn
2005         Einzelausstellung: „TagTräume“, VdAK Siegburg
2006         Einzelausstellung: „Impressionen“,  Schloss Birlinghoven, Bonn
2007         Gruppenausstellung: „Bilder erzählen Geschichten“,Hangelarer  Buchwoche
2008         Gruppenausstellung: „FernWelten“, Ratsaal, St. Augustin
2009         Gruppenausstellung:„Images de la femme“, Altes Museum der Malerei, Grenoble
2010         Duoausstellung: „Zwiegespräch“, Stadtbücherei, St. Augustin
2010         Einzelausstellung: „Ohne Titel“, Gran Hotel „KAMEHA“, Bonn
2006-2010 Gruppenausstellung: „SANKT AUGUSTINER KÜNSTLER GALERIE“
2008-2010 Gruppenausstellung: „HANGELARER KÜNSTLER“
2011         "Art Package" - Kunst im Netz
Kunstwerke sind im privaten und öffentlichen Besitz.
www.andreas-trautwein.de

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Ludwig Engstler-Barocco

Ludwig Engstler-Barocco “Ende der Ausbaustrecke”
   Ich habe mir das Zeichnen nicht ausgesucht. Der Bleistift hat mich gesucht. Und gefunden. Und nie wieder losgelassen. Seit 19 Jahren geht, tanzt, tobt er zwischen meinen Fingern übers Papier. Tag für Tag.

   Zeichnen heißt für mich: den Bleistift nehmen und sehen, was passiert. Nie weiß ich bei Beginn eines Bildes, was dieses am Ende beinhalten wird. Ich weiß nur, dass meine Hand meistens schneller ist als mein Verstand. Klar ist stets: es geht nicht darum, planvoll und gezielt einen bestimmten Gegenstand oder ein vorgegebenes Thema darzustellen. Unbedingte Spontaneität heißt die Devise, ohne großes Nachdenken will es getan sein, Tempo ist unvermeidlich, dem Zufall sind Tür und Tor geöffnet, erwartet wird das Unerwartete.

Dass dabei meistens etwas Merkwürdiges, Fremdartiges, Rätselhaftes, Geheimnisvolles, Bizarres herauskommt, bereitet mir Freude, und es macht mich glücklich, wenn sich magische Substanzen einmischen. Überraschung und Erstaunen sind der schönste Lohn. Die meinen Zeichnungen eigene Uneindeutigkeit, ihre Mehr-, ja Vieldeutigkeit eröffnet dem Betrachter eine persönliche und lebendige Teilnahme. Ein jeder kann hier seine eigenen Entdeckungen machen, indem er die Linien im Sinn seiner „Optik“ zu Dingen und Wesen zusammensetzt, die vielleicht kein anderer – mich eingeschlossen – sieht, er kann sich eine Szene selber „ausmalen“, mit seiner Erfahrung und Phantasie bestücken. Durch den Dialog mit dem Betrachter erst wird das Bild vollendet und zwar immer wieder aufs Neue.   Gern möchte ich durch meine Zeichnungen ein klein wenig von der lebensstärkenden Kraft weitergeben, die ich von Jugend auf aus den Werken anderer empfangen habe. Was kann ein Kunstwerk Besseres bewirken, als dass von ihm ein Funke auf den Betrachter überspringt und diesen – sei es auch nur für einen Atemzug – unter die wollüstige Glut des Daseins setzt? 

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Maximilian Perez   (*derzeit keine Werke vor Ort)

1969 in Messina (Italien) geboren
1990 - 97 Studium (freie Kunst) Alanus Hochschule in Alfter u. Studium (Diplom-                Heilpädagogik,Schwerpunkt Kunsttherapie) Universität zu Köln
1999 - 2010 Tätigkeit als Redakteur, Bildredakteur und PR-Manager
1997 - 2010 kontinuierliche künstlerische Arbeit
Seit 2010 freischaffender Künstler und Redakteur

Ausstellungen:
2000 Einzelausstellung im Teatro Vittorio Emanuele in Messina (Italien)
       Einzelausstellung im Rotary Club in Messina (Italien)
1998 Gruppenausstellung in der Galerie Radwan in Posen (Polen)
1997 Gruppenausstellung in der Galerie Radwan in Posen (Polen)

1996 Gruppenausstellung in der Galerie Radwan in Posen (Polen)
1995 Einzelausstellung in der Galerie Polony in Posen (Polen)
       Gruppenausstellung im Diözesanmuseum in Brünn (Tschechien)
       Gruppenausstellung in der Galerie Radwan in Posen (Polen)
1994 Gruppenausstellung im Diözesanmuseum in Brünn (Tschechien)
1993 Einzelausstellung in der Galerie „Zum Alten Warmbad“ in Buckow (Märkische Schweiz) nahe Berlin
1992 Gründung der Künstlergruppe „Basic Ink“
1991 Eröffnung des Ateliers „Umspannwerk“ in Köln mit einer Ausstellung
       Kunstaktion „Naturwerk Eifelsucht“ in Nettersheim (Eifel)
       Gründung der Künstlergruppe „Sehmänner“
1990 Gruppenausstellung in der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn

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Jiří Nečas

Jiří Nečas wurde 1955 in Brünn, Tschechische Republik, geboren. Von 1974 bis 1979 studierte er an der Philosophischen Fakultät der Palacký-Universität in Olmütz Bildende Kunst und die Tschechische Sprache. Ab 1988 wurde er als Dozent für tschechische Sprache an die Adam Mickiewicz -Universität in Posen berufen, wo er 1999 promovierte. Seit 1997 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in St. Augustin mit dem Schwerpunkt freie Zeichnung und Künstlerbücher. Vor zwei Jahren begann er eine Lehrtätigkeit im Fach Kunst am Internat Stiftung Landschulheim Am Solling in Holzminden.

2008 Kunstförderpreis des Kulturforums Overath, mit H. Delfosse
2008 Preis des Ministerpräsidenten des Landes NRW im Wettbewerb Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen

Ankauf verschiedener Werke durch u.a.: Nationalmuseum Posen und Stettin (Polen), Museum der Stadt Brünn (Tschechische Republik), Galerie Brno (Tschechische Republik), Museum Bochum

Einzelausstellungen:
2000 Galerie Polony, Posen, Polen (K)
2003 Zentrum für Zeichnung und Graphik des Museums Kalisch, Polen
2003 Städtisches Kramer Museum, Kempen
2006 „Zwischen Sprache Zeichnen“, Galerie Brno, Tschechische Republik (K)
2009 „Das Buch des Raumes“ Museum Burg Wissem, Troisdorf (K)
2010 „Disegno interno“ Galerie Böttger, Bonn
2010 „Graphische Notationen“, Altes Rathaus, Stadtoldendorf

Gruppenausstellungen:
Polen, Tschechische Republik, Deutschland, Niederlande, Belgien, Slowenien, Ungarn, Frankreich

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Jürgen Poos

Jürgen Poos erstellt Collagen, meist graphischer Art. Seine Bilder sind Kurzgeschichten und fordern den Betrachter zum tieferen Eintauchen auf.
Er arbeitet in der Regel mit gebrauchten, billigen oder „nutzlosen“ Materialien wie alten Eintrittskarten, Fahrkarten, Kalenderblättern oder Briefmarken etc. Auch hat er eine Vorliebe für Buchstaben und Zahlen. Seine Aufmerksamkeit beachtet das Unbeachtete und schätzt seine Schönheit. Im Spiel mit den Bauteilen entstehen durch künstlerische Kommunikation und Komposition überraschende neue kleine Welten.
In Max Ernsts Worten: „Was die meisten Menschen als phantastisch betrachten, halte ich für das wahre Wesen der Wahrheit.“

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Larissa Laë

Licht, Musik und Liebe verwoben zum Geflecht der Schönheit, das sich
Form erschafft - Lichtskulpturen Larissa Laë.

Um das Zentrum des Lichtkerns entstehen aus verschiedensten Materialien und zuletzt lufthärtender Modelliermasse die meist recht organisch anmutenden Formen. Durch ihre ungewöhnlichen Formen, verbunden mit der bunten Farbvielfalt spezieller Papiere und grossen Flächen reinen 24 ct Blattgoldes, gelingt es den Lichtskulpturen mit ihrer Präsenz Betrachter und Räume zu erfüllen.

Neben ihren Lichtskulpturen beschäftigt sich Larissa Laë auch mit Kunstphotographie und kleinen Skulptur-Serien, wie “Weibliche Abstraktionen” oder “Dualität - Skulpturen mit Ei” etc.
 

Duft von weißer Hyazinthe u.a.

Monika Rieck-Klimek

Monika Rieck-Klimek ist Synästhetin, d.h. jeder Geschmack, jeder Geruch und jeder Klang zeigt sich in ihrer Wahrnehmung auch als Farbe bzw. Farbraum mit individuellen Formen und Strukturen. Diese farblichen Wahrnehmungen setzt sie in aussergewöhnliche Kunstwerke um. Ihr Anliegen ist es, auch Nicht-Synästhetikern einen Zugang zu diesen ungewöhnlichen Wahrnehmungsdimensionen zu ermöglichen und damit ein größeres Verständnis für Menschen mit Synästhesie zu erreichen. Die Werke besitzen auch jenseits dieser Zielsetzung große Ausstrahlungskraft und unverwechselbaren Charakter.

Weitere Einzelwerke

Zdenĕk Fuksa - 2/10 Radierung

Jana Onruśorá 1994 - 12/130 Lithographie zu Joh.1,5

Śkaroklid 1993 - Farbzeichnung, Unikat

Naumann 1992 - 5/50 Radierung

Naumann 1991 - 25/50 Radierung
 


Nähere Informationen zu den Arbeiten der KünstlerInnen erhalten Sie, so vorhanden, durch Anklicken der Namen.